Herzlich willkommen bei den

Gestaltern der
Energiewende!

Gestaltern der Energie­wende!

Der Inno­vationspreis Neue Gase ist ein Gemeins­chafts­projekt von BDEW, DVGW und DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT. Gemeinsam bringen wir weg­weisende Energie­­konzepte und inno­­vative Projekte auf die Bühne. Erfahren Sie mehr darüber, wer wir sind und wie wir die Trans­­for­mation unseres Energie­­systems voran­treiben.

Sie haben Fragen zum Innovationspreis? Dann schreiben Sie uns.

Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.

Mission: In­no­va­ti­o­nen für die Trans­for­ma­tion des Ener­gie­sys­tems

Die Gas- und Was­ser­stoff­wirt­schaft be­fin­det sich mit­ten in der Trans­for­ma­tion mit dem Ziel der Net­to-Treib­haus­gas­neu­tra­li­tät. Das be­deu­tet: Die Nut­zung von fos­si­lem, nicht de­kar­bo­ni­sier­tem Erd­gas soll bis zum Jahr 2045 schritt­wei­se zu­rück­ge­hen. Statt­des­sen sol­len neue Ga­se zu­neh­mend an sei­ne Stel­le tre­ten: er­neu­er­ba­rer und koh­len­stoff­ar­mer Was­ser­stoff so­wie ent­spre­chen­de De­ri­va­te und Bio­gas, das die ein­schlä­gi­gen Nach­hal­tig­keits- und Treib­haus­gas­min­de­rungs­kri­te­rien er­füllt. Um die­se Trans­for­ma­tion er­folg­reich um­zu­set­zen und eine si­che­re Ener­gie­ver­sor­gung zu ge­währ­leis­ten, sind in­no­va­ti­ve Ideen ge­fragt. Des­we­gen ver­ge­ben die Ver­bän­de der Gas- und Was­ser­stoff­wirt­schaft BDEW, DVGW und DIE GAS- UND WASSERSTOFF­WIRTSCHAFT auch in die­sem Jahr den In­no­va­ti­ons­preis Neue Gase.

Unter der Schirmherrschaft von Dorothee Bär MdB, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Träger Logoleiste weiß
vertikale Logosleiste der Träger
Impression vom Innovationspreis 2022, die eine konstruktive Gesprächsszene von Gästen auf der Preisverleihung zeigt.

UNSER ENGAGE­MENT FÜR INNO­VATION UND NACH­HALTIG­KEIT

Der Innovationspreis der deutschen Gas- und Wasserstoffwirtschaft würdigt seit 1980 alle zwei Jahre wegweisende Projekte und setzt da­mit Im­pul­se für die Trans­for­ma­tion des Ener­gie­sys­tems mit dem Ziel ei­ner net­to-treib­haus­gas­neu­tra­len und re­si­lien­ten Ener­gie­ver­sor­gung. Mit der Neu­aus­richtung seit 2024 als „Inno­vations­preis Neue Gase“ spiegelt er den Wandel der Branche wider und rückt insbesondere Potenziale von Wasser­stoff, Biogas und synthe­tischen Gasen in den Fokus. Durch die Auszeichnung und Förderung innovativer Techno­logien und Konzepte inspiriert er Akteure entlang der gesamten Wert­schöpfungs­kette, die Energie­infra­struktur für den Ein­satz neuer Ga­se wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und Im­pul­se für die Min­de­rung von Treib­haus­gas­emis­si­o­nen zu set­zen.

Die Jury

Albert Moser

Prof. Dr.-Ing. Albert Moser
Leiter des Instituts für Elektrische Anlagen und Netze, Digitali­sierung und Energie­wirtschaft der RWTH Aachen

Prof. Dr.-Ing. Albert Moser studierte an der RWTH Aachen Elektrische Energie­technik und war nach seiner Promotion für die Siemens AG in Nürnberg und Minnea­polis (USA) im Bereich Netz­leit­technik tätig sowie für die EEX AG in Frankfurt und Leipzig beim Aufbau des börs­lichen Strom- und Gas­handels beteiligt. Seit 2009 ist er Leiter des Instituts für Elektrische Anlagen und Netze, Digitali­sierung und Energie­wirtschaft der RWTH Aachen und Inhaber des Lehrstuhls für Über­tragungs­netze und Energie­wirt­schaft. Schwer­punkte seiner wissen­schaft­lichen Arbeiten sind Energie­system­modelle von sektoren­gekoppelten Strom- und Gas­systemen, Netz­planung und Netz­betrieb des europä­ischen Strom­über­tragungs­netzes sowie Frage­stel­lungen zu Markt­design und Regulie­rung der europä­ischen und deutschen Strom- und Netz­wirt­schaft. Prof. Moser ist Mitglied im wissen­schaft­lichen Arbeits­kreis für Regu­lierungs­fragen der Bundes­netz­agentur. Seit April 2024 ist er zugleich Dekan der Fakultät für Elektro­technik und Informations­technik der RWTH Aachen.

Prof. Dr. Felix Müsgens, Inhaber des Lehrstuhls Energiewirtschaft an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und Leiter des Energie-Innovationszentrums (EIZ)

Prof. Dr. Felix Müsgens
Inhaber des Lehrstuhls Energiewirtschaft, Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und Leiter des Energie-Innovationszentrums (EIZ)

Prof. Dr. Felix Müsgens ist In­ha­ber des Lehr­stuhls Ener­gie­wirt­schaft an der Bran­den­bur­gi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg und Lei­ter des Ener­gie-In­no­va­ti­ons­zen­trums (EIZ). Er ist au­ßer­dem Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter und Part­ner bei der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung r2b energy consulting. Sei­ne For­schungs­schwer­punk­te lie­gen in den Be­rei­chen Strom­markt­design, Ener­gie­han­del, Fle­xi­bi­li­täts­op­ti­o­nen so­wie der In­te­gra­tion er­neu­er­ba­rer Ener­gien und neuer Ener­gie­trä­ger in das Ener­gie­sys­tem. Ge­mein­sam mit sei­nem Team ana­ly­siert er Märk­te und ver­bes­sert Ent­schei­dungs­pro­zes­se mit­hil­fe ma­the­ma­ti­scher Ana­ly­sen, em­pi­ri­scher Me­tho­den und La­bor­ex­pe­ri­men­ten.

Dr. Klaus Ulrich Hachmeier, Head of Government Affairs, Germany, Copenhagen Infrastructure Partners (CIP)

Dr. Klaus Ulrich Hachmeier
Head of Government Affairs, Germany, Copenhagen Infrastructure Partners (CIP)

Dr. Klaus Ulrich Hachmeier ist Vice President Government Affairs bei Copenhagen Infrastructure Partners, ei­nem welt­weit füh­ren­den In­ves­tor in Ener­gie­in­fra­struk­tur. Zu­vor ver­ant­wor­te­te er bei Siemens Energy (2019–2023) als Senior Director Government Affairs die po­li­ti­sche In­te­res­sen­ver­tre­tung. Sei­ne Lauf­bahn in der Ener­gie- und Au­ßen­po­li­tik be­gann im Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um, wo er als Re­fe­rent für Nord­af­ri­ka und den Na­hen Os­ten so­wie spä­ter als stell­ver­tre­ten­der Re­fe­rats­lei­ter für In­ter­na­ti­o­na­le Ener­gie­po­li­tik tä­tig war. Da­zwi­schen lei­te­te er das Wirt­schafts­re­fe­rat der Deut­schen Bot­schaft in Bag­dad und war Senior Economist im Bü­ro des Ge­ne­ral­se­kre­tärs der OECD in Paris. Be­rufs­ein­stieg fand er im Corporate & Investment Banking bei der ODDO BHF-Bank. Herr Dr. Hachmeier pro­mo­vier­te in Arabistik/Is­lam­wis­sen­schaft an der University of Oxford und hält ein Dip­lom in Volks­wirt­schafts­leh­re der Uni­ver­si­tät Göttingen.

Sylwia Bialek-Gregory, PhD, Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI)

Sylwia Bialek-Gregory, Ph.D.
Wissen­schaft­liche Geschäfts­führerin des Energie­wirt­schaft­lichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI) 

Sylwia Gregory-Bialek ist wissen­schaft­liche Geschäfts­führerin des Energie­wirt­schaft­lichen Instituts an der Universität zu Köln (EWI). Neben der Bera­tung von Unter­nehmen und Minis­terien in Deutsch­land ist Sylwia Bialek-Gregory auch in Forschung und Lehre tätig. Vor ihrer Tätigkeit am EWI hat sie im wissen­schaft­lichen Stab des Sach­verstän­digen­rates Wirt­schaft („Wirt­schafts­weise“) in leitender Funktion verschie­dene Bereiche verant­wortet. Davor hat sie an der New York University im Bereich Umwelt und Energie gearbeitet, zunächst als Post­doktor­andin und später als Volks­wirtin. Dort war sie an Prozessen zur Aus­gestal­tung der ameri­ka­nischen Strom­märkte (PJM und NYISO) beteiligt. Sie promo­vierte in Volks­wirt­schafts­lehre an der Goethe-Universität Frankfurt. 

Ilka Gitzbrecht, Abteilungsleiterin Transformation, Gas/Wasserstoff und Versorgungssicherheit, BDEW

Ilka Gitzbrecht
Abteilungsleiterin Transformation, Gas/Wasserstoff und Versorgungssicherheit,  Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW)

Ilka Gitzbrecht lei­tet beim Bun­des­ver­band der Ener­gie- und Was­ser­wirt­schaft e. V. (BDEW) die Ab­tei­lung Trans­for­ma­tion, Gas/­Was­ser­stoff und Ver­sor­gungs­si­cher­heit. In die­ser Funk­tion be­glei­tet sie zen­tra­le Fra­gen der Wei­ter­ent­wick­lung be­ste­hen­der In­fra­struk­tu­ren, den Hoch­lauf neuer Ga­se so­wie de­ren in­no­va­ti­ve An­wen­dun­gen. Im Zen­trum steht da­bei die Ge­währ­leis­tung der si­che­ren Ver­sor­gung heu­te und wäh­rend der Trans­for­ma­tion zu ei­nem net­to-treib­haus­gas­neu­tra­len Ener­gie­sys­tem. Mit ih­rer lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung in der Ener­gie­wirt­schaft so­wie im Dienst­leis­tungs­be­reich steht sie in der Jury für pra­xis­na­he Be­wer­tung, ener­gie­trä­ger­über­grei­fen­des Sys­tem­ver­ständ­nis und die Fra­ge, wie In­no­va­ti­o­nen bei Was­ser­stoff, Bio­gas und syn­the­ti­schen Ga­sen markt­fä­hig wer­den.

Frank Gröschl, Leiter Technologie und Innovationsmanagement, DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. 

Frank Gröschl
Leiter Techno­logie und Inno­vations­mana­gement, DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasser­faches e.V. 

Frank Gröschl ist Diplom-Ingenieur für Energie­technik und hat ein Zusatz­studium zum Diplom-Wirt­schafts­ingenieur absolviert. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Energie- und Ver­sor­gungs­wirt­schaft. Seit 1992 ist Frank Gröschl in verschie­denen Führungs­positionen beim DVGW tätig. Derzeit leitet er die Abteilung "Techno­logie- und Inno­vations­manage­ment“ und verant­wortet die strate­gische und operative Steue­rung der Forschungs- und Entwick­lungs­programme des DVGW in den Bereichen Energie und Wasser. Schwer­punkt der Forschungs­arbeiten sind Gase und Wasser­stoff auf allen Ebenen der Wert­schöpf­ungs­kette: Produktion & Bereit­stellung, Infras­truktur & Netze, Anwen­dungen & Märkte. Diese Arbeiten haben zu einer um­fang­reichen Know­how-Basis im DVGW geführt. Sie werden in tech­nischen Normen und Standards über­führt, und fließen als wissen­schaft­liche Grundlagen in Gesetz­gebung und recht­liche Rahmen­bedin­gungen ein. Die DVGW-For­schung ist an verschie­denen Wasser­stoff-Demons­trations­projekten beteiligt und unter­stützt den Transfer dieser Zukunfts­techno­logie in die betrieb­liche Praxis.

John Werner, Leiter Unternehmensentwicklung & Strategie | Prokurist, DIE GAS- UND WASSERSTOFFWIRTSCHAFT e.V.

John Werner
Leiter Unter­nehmens­ent­wicklung & Strategie | Prokurist, DIE GAS- UND WASSER­STOFF­WIRT­SCHAFT e.V.

John Werner absolvierte seine Aus­bildung in Berliner Kraft­werken und studierte anschließend Maschinen­bau und Energie­technik an der Tech­nischen Hoch­schule Zittau mit Ab­schluss als Diplom-Ingenieur. Seit 1991 ist er in der Energie­branche tätig, insbe­sondere in der Rohr­leitungs- und Anlagen­bau­planung für Energie­versorgungs­untern­ehmen, speziell Netz­betreiber. Später über­nahm er leitende Funktionen bei der EMB Energie Branden­burg. Seine Verbands­lauf­bahn begann beim BDEW, wo er die Bereiche Marke­ting und Kampagnen­steuerung verant­wortete. Seit der Gründung von DIE GAS- UND WASSER­STOFF­WIRT­SCHAFT e.V. im Jahr 2013 – damals noch unter dem Namen Zukunft Erdgas – ist er dort als Prokurist für die Adminis­tration und Leiter Unter­nehmens­ent­wicklung und Strategie mit Schwer­punkt Wärme­markt und KWK tätig.

Unsere Partner

Gemein­sam stark für die Trans­for­ma­tion des Ener­gie­sys­tems

Logo BDEW

Der Bun­des­ver­band der Ener­gie- und Was­ser­wirt­schaft (BDEW), Ber­lin, und sei­ne Lan­des­or­ga­ni­sa­ti­o­nen ver­tre­ten mehr als 2.000 Un­ter­neh­men. Das Spek­trum der Mit­glie­der reicht von lo­ka­len und kom­mu­na­len über re­gi­o­na­le bis hin zu über­regio­na­len Un­ter­neh­men. Sie re­prä­sen­tie­ren rund 90 Pro­zent des Strom­- und gut 60 Pro­zent des Nah­- und Fern­wär­me­ab­sat­zes, über 90 Pro­zent des Erd­gas­ab­sat­zes, über 95 Pro­zent der Ener­gie­net­ze so­wie 80 Pro­zent der Trink­was­ser­-För­de­rung und rund ein Drit­tel der Ab­was­ser­-Ent­sor­gung in Deutsch­land.

Logo DVGW

Der DVGW Deut­scher Ver­ein des Gas- und Was­ser­fa­ches e.V. för­dert das Gas und Was­ser­fach mit den Schwer­punk­ten Si­cher­heit, Hy­gie­ne und Um­welt­schutz. Mit sei­nen rund 14.000 Mit­glie­dern er­ar­bei­tet der DVGW die all­ge­mein an­er­kann­ten Re­geln der Tech­nik für Gas und Was­ser. Die tech­nisch si­che­re Nut­zung von Was­ser­stoff so­wie von er­neu­er­ba­ren und de­kar­bo­ni­sier­ten Ga­sen sind in der Ar­beit des DVGW von be­son­de­rer Be­deu­tung. Der DVGW ist die im Energie­wirt­schafts­ge­setz be­nann­te Ins­ti­­tu­tion für Was­ser­­stoff­­in­fra­­struk­turen. Der Ver­ein ini­ti­iert und för­dert For­schungs­­vor­ha­ben und schult zum ge­sam­ten The­men­­spek­trum des Gas- und Was­ser­fa­ches. Da­rü­ber hi­naus un­ter­hält er ein Prüf- und Zer­ti­fi­zie­rungs­­we­sen für Pro­duk­te, Per­so­nen so­wie Un­ter­neh­men. Die tech­ni­schen Re­geln des DVGW bil­den das Fun­da­ment für die tech­­ni­sche Selbst­­ver­­wal­tung und Ei­gen­­ver­ant­­wor­tung der Gas- und Was­ser­­wirt­schaft in Deutsch­land. Sie bilden eine we­sent­li­che Grund­la­ge für eine si­che­re Gas- und Was­ser­ver­sor­gung in Deut­sch­land. Der ge­mein­­nüt­zi­ge Ver­ein wur­de 1859 in Frank­furt am Main ge­grün­det. Der DVGW ist wirt­schaft­lich un­ab­­hän­gig und po­li­tisch neu­tral. Mit neun Lan­des­grup­pen und 62 Be­zirks­grup­pen agiert der DVGW auf lo­ka­ler so­wie über­­re­gi­o­na­ler Ebe­ne und ist in der gan­zen Bun­de­s­re­pu­blik ver­tre­ten. The­men mit bun­des­­wei­ter oder eu­ro­pä­­i­scher Di­men­sion wer­den durch die Haupt­­ge­schäfts­­stel­le in Bonn mit Bü­ros in Ber­lin und Brüs­sel ab­ge­deckt.

Logo Gss und Wasserstoff Wirtschaft GuWW

Als Stim­me der Bran­che bün­delt der Ver­band DIE GAS- UND WASSERSTOFF­WIRTSCHAFT e.V. die In­te­res­sen sei­ner Mit­glie­der und setzt sich da­für ein, dass die Po­ten­zi­ale von Was­ser­stoff und sei­ner De­ri­va­te so­wie Bio­gas und Erd­gas in­klu­si­ve der da­zu­ge­hö­ri­gen In­fra­struk­tur ge­nutzt wer­den. Zu­dem in­for­miert er über den Bei­trag gas­för­mi­ger Ener­gie­trä­ger und ih­rer In­fra­struk­tur zu ei­ner si­che­ren Ener­gie­ver­sor­gung so­wie über die Mög­lich­kei­ten, Treib­haus­gas­emis­si­o­nen durch den Ein­satz von Was­ser­stoff, sei­nen De­ri­va­ten und Bio­gas zu sen­ken. Zu­gleich treibt er die Trans­for­ma­tion der Bran­che hin zu neuen Ga­sen vo­ran. Der Ver­band wird von füh­ren­den Un­ter­neh­men der Ener­gie­wirt­schaft ge­tra­gen und um­fasst die ge­sam­te Wert­schöp­fungs­ket­te von Pro­duk­tion, Trans­port, Ver­tei­lung bis hin zu Han­del, Ver­trieb und An­wen­dun­gen. Wei­te­re Bran­chen­ver­bän­de und In­dus­trie­un­ter­neh­men un­ter­stüt­zen ihn als Part­ner.

Cookies / Datenschutz
Verwalten Sie Ihre Cookie-Einstellungen
Wir verwenden Cookies, um Ihnen eine optimale Nutzung unseres Internetangebots zu ermöglichen. Dazu zählen Cookies, die für den sicheren und technischen Betrieb der Website notwendig sind, sowie solche, die zu anonymen Statistikzwecken genutzt werden. Einige Informationen zur Verwendung unserer Website geben wir an Partner für soziale Medien und Werbung weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben.

In den folgenden Cookie-Zustimmungsoptionen können Sie die Cookies verwalten und zusätzliche Kategorien zulassen. Indem Sie auf den Button "Alle Cookies akzeptieren" klicken, werden alle Kategorien von Cookies aktiviert. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ihre Auswahl: